Enthalten die Kunststoffe eines Wasserbettes Schadstoffe?
Bei den ersten Wasserbett-Generationen wurden zur Abdichtung der Wasserkerne nach Außen(Wasser) und nach Innen(Luft) häufig Schwermetalle wie Cadmium und Blei verwendet.
Heutzutage werden vorwiegend Phtalatfreie Weichmacher im Kunststoff verwendet (z.B. Mesamoll2 von Bayer-Lanxess), die nachweisbar keine Schadstoffe enthalten. Daneben gibt es außerdem biozertifizierte Vinyl-Materialien, die neben dem LGA-Zertifikat nach der ISO-Norm DIN 10993 (medizinische Zwecke) gefertigt sind und auch durch das SKZ (Süddeutsche Kunststoffzentrum) zertifiziert sind. Beide Vinyle sind diffuser - sprich: durchlässiger - für Luft nach Innen und für Verdunstung des Wassers nach Außen.
Wir denken aber, dass das Gefühl, auf einer schadstoffreien Matratze zu schlafen den 4-6wöchigen Entlüftungsaufwand mehr als aufwiegt.








